Strom aus der Blockchain – oder doch aus der Wallbox?

Auch journalistisch ist der Sommer eine trockene Jahreszeit. Da wundert es nicht, wenn so manche (Stil-) Blüte dank reichlichem Sonnenlicht zwar wächst, dann aber schnell dahin siecht.

Deshalb ist auch die in der Überschrift gestellte Frage nicht nur ironisch gemeint. Vielmehr beschreibt sie – zugegeben vollkommen untechnisch – was erwartet werden darf, wenn Peer-to-Peer-Prozesse eine Stromlieferung von einem Dach in einen anderen Keller ermöglichen oder das E-Fahrzeug und die Wallbox miteinander kommunizieren. Dann ließe sich nämlich mittels Blockchain ein einfaches und günstiges Abrechnungssystem für Ladestationen schaffen, das ohne eine externe Verifikation und separate Vertragsbeziehungen auskommt. „Selbst das Laden minimaler Strommengen, etwa bei einem Ampelstopp über eine Induktionsschleife im Asphalt, ließe sich auf diese Weise realisieren.“ 

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Entscheidungsbaum Blockchain: Anwendungsbeschreibung

Das mögliche Potential der Blockchain wurde von vielen Industrien erkannt – auch von der Energiewirtschaft. Derzeit werden vielerorts mögliche Einsatzgebiete dieser Technologie untersucht sowie neue Geschäftsmodelle entwickelt. An diesem Punkt setzt die Blockchain Initiative Energie (BCI-E) des EDNA-Verbands an. Innerhalb dieser Initiative werden verschiedene Szenarien und potentielle neue Geschäftsmodelle im Energiemarkt analysiert und bewertet. Denn auch in der Energiewirtschaft kann und wird die Blockchain-Technologie im Kontext der Digitalisierung eine ganze Reihe an Veränderungen mit sich bringen. Das BCI-E-Team “Markt” hat dazu jetzt einen Entscheidungsbaum Blockchain entwickelt, der Hilfestellung geben soll, wo der Einsatz der Blockchain sinnvoll ist und wo nicht.

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